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JD Neuhaus

Gratulation: 100 Jahre Halbach & Braun

100 Jahre innovative,  zuverlässige und maßgeschneiderte Technik von Halbach & Braun!

Halbach & Braun ist stolz, das 100-jährige Firmenjubiläum feiern zu dürfen.

Halbach & Braun ist weltweit bekannt für innovativen und nachhaltigen Bergbau, Ausrüstungen für Tagebaue, Steinbrüche und vieles mehr. 100 Jahre Erfahrung und vor allem qualitativ hochwertige und zuverlässige Lösungen, angepasst an die Wünsche unserer Kunden, waren und sind die wichtigsten Voraussetzungen für unseren Erfolg. Den hohen Anforderungen unserer Kunden konnten wir bis heute immer gerecht werden und werden dies auch zukünftig tun.

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Schmidt Kranz und Nerospec gründen JV: Digitalisierungsprodukte und drahtlosen Kommunikationslösungen für Automatisierung und Prozessoptimierung im Bergbau

Die Schmidt Kranz-Gruppe und die südafrikanische Nerospec Group haben das Joint-Venture Nerospec SK gegründet. Das Start-Up bietet eine breite Palette an Digitalisierungsprodukten und drahtlosen Kommunikationslösungen für die Automatisierung und die Prozessoptimierung im Bergbau.

Mit dieser Technologie sind Anwender im Stande, an der vierten industriellen Revolution des digital verbundenen Bergwerkes teilzuhaben.

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CFH Unternehmensgruppe bündelt Geschäftsaktivitäten im Bereich Ventilation noch stärker

Die CFH GmbH mit Sitz in Gladbeck, Deutschland, hat gemeinsam mit dem Ventilatorspezialisten Korfmann Lufttechnik GmbH aus Witten die Weichen für die Zukunft gestellt: Die Zusammenarbeit der Tochter- und Beteiligungsgesellschaften im Bereich Ventilation wird durch die 100-prozentige Beteiligung der CFH Gruppe an der Korfmann Lufttechnik GmbH weiter intensiviert und die Fachexpertise noch besser gebündelt.

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Endlager-Standortsuche: 90 Teilgebiete in ganz Deutschland

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) hat am Montag, 28. September 2020, den Zwischenbericht Teilgebiete (unten verlinkt) veröffentlicht. Er enthält die Ergebnisse der ersten Auswertung von bereits existierenden geologischen Daten über den Untergrund Deutschlands. Das Ergebnis sind zum einen die Gebiete, die für die Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen ungeeignet sind, als auch die Gebiete, die eine günstige geologische Gesamtsituation dafür erwarten lassen. An diesen Orten erscheint es lohnend, sie im weiteren Verfahren näher zu betrachten.

90 Teilgebiete auf 54 Prozent der Fläche Deutschlands

Die BGE hat 90 Teilgebiete mit einer Gesamtfläche von gut 240.000 Quadratkilometer ermittelt. Da sich Teilgebiete teilweise überlagern, ist die Gesamtfläche auf der ehemals weißen Deutschlandkarte aber kleiner: rund 194.000 Quadratkilometer oder rund 54 Prozent der Landesfläche. „Die Chance, in Deutschland den Standort für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle zu finden, der Sicherheit für eine Million Jahre bietet, steht sehr gut. Das zeigen die 90 Teilgebiete überall im Land“, sagt Stefan Studt, Vorsitzender der Geschäftsführung der BGE.

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VDMA Mining Technik-Tage: Kumpel, ade!

Wir werden uns daran gewöhnen müssen. Ein „Glückauf!“ unter Tage wird es bald nicht mehr geben. In absehbarer Zukunft ist die Bergbauproduktion voll automatisiert. Virtuelle Baustellenplanungen und Inbetriebnahmen, automatisierte Arbeitsprozesse, Machine-to-Machine Communications, Augmented Reality und Virtual Reality. Digitalisierung und Automatisierung sollen unser Arbeitsleben erleichtern, Störungen besser vorhersehbar, Prozesse effizienter und neue Antriebe den Abbaubetrieb umweltfreundlich machen. Die als Webkonferenz durchgeführten VDMA Mining Technik-Tage vom 7. bis 10. September informierten umfassend über die Trends und vermittelten Eindrücke, wie die Zukunft im Bergbau aussehen wird.

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Sächsischer Erzbergwerksbetreiber SME AG für Mittelstandspreis nominiert

Pöhlaer Erzbergwerksbetreiber als einziges Unternehmen der Bergbaubranche für den Großen Preis des Mittelstandes nominiert

Die Saxony Minerals & Exploration AG (SME AG) mit Sitz in Halsbrücke im Landkreis Mittelsachsen gilt als Experte bei der Gewinnung der sogenannten bergfreien Bodenschätze Wolfram, Fluorit, Zinn, Indium, Nickel und anderer Erze in Sachsen. Diese findet das mittelständische Unternehmen, das zurzeit 32 Mitarbeiter beschäftigt, in einem mehrere Tausend Quadratmeter großen, flachen Gelände bei Pöhla-Globenstein im Erzgebirge. Zudem liegen behördliche Erlaubnisse für drei weitere Gebiete vor, die zum Teil bereits erkundet werden. Für das besondere Engagement im sächsischen Erzgebirge wurde das Unternehmen nun sogar für den Großen Preis des Mittelstandes vorgeschlagen und erreichte dabei bereits den Sprung auf die umkämpfte Juryliste.

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GHH Berg- und Tunnelbaumaschinen: Expansion nach „Down Under“

Der Spezialist für Tief- und Bergbaumaschinen GHH hat den australischen Kontinent ins Visier genommen. Ein erfahrener Partner unterstützt den deutschen Hersteller.

Mit seinen Fahrladern, Dumpern und Spezialfahrzeugen für die Gesteinslogistik über- und untertage ist GHH längst in vielen Erdteilen vertreten. Jetzt setzt der zur Schmidt Kranz-Gruppe gehörende Hersteller zum Sprung auf den roten Kontinent an. „Wir wollen damit den Weg zum Kunden in Australien verkürzen“, sagt Ken Stapylton, Global Sales Manager bei GHH. „Der Kontakt vor, während und nach dem Kauf ist uns wichtig - schließlich liefern wir gern maßgeschneiderte Lösungen“.

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Achtung - Verschiebung der Veranstaltung FreiBERGbau 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir als Organisatoren des diesjährigen „Symposiums FreiBERGbau – Stäube und Staubbekämpfung“ haben uns, in Abstimmung mit dem Rektorat der TU Bergakademie Freiberg und unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie, dazu entschlossen, die Vortragsveranstaltung nicht in der gewohnten Weise stattfinden zu lassen. Neben den notwendigen Schutzmaßnahmen für die Zuhörer in den Vortragsräumen (u. a. umfassende Maskenpflicht) hat insbesondere die Einschränkung, dass wir keine Möglichkeit zum wichtigen fachlichen und sozialen Networking in den Pausen und am Abend in gewohnter Form anbieten dürfen, zu dieser Entscheidung geführt.

Jedoch möchten wir Sie als interessiertes Fachpublikum bereits jetzt für den 5. und 6. Oktober 2021 zum 5. Symposium FreiBERGbau einladen, in welchem wir dann den für dieses Jahr vorgesehenen Themenkomplex „Stäube und Staubbekämpfung“ behandeln werden. Wir würden uns freuen, Sie zu diesem Termin in Freiberg begrüßen zu dürfen.

Ganz herzlich laden wir Sie außerdem für den 6. Oktober 2020 von 14:00 bis 16:00 Uhr zu einem Online-Forum zum Themenkomplex „Staub“ ein. Hier möchten wir Ihnen eine Plattform bieten, im Rahmen einer Liveschaltung mit zwei Kernvorträgen und einer anschließenden Online-Fragerunde die grundsätzlichen Anforderungen an die Messung von luftgetragenen Gefahrstoffen im Bergbau und entsprechende Handlungshilfen sowie Umsetzungskonzepte der Industrie zu diskutieren. Vortragen werden Herr Thomas Kießling von der GSES GmbH sowie Frau Stephanie Schöbel und Herr Dr. Rüdiger Triebel von der K+S Aktiengesellschaft.

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BG Bau: Arthrose im Knie: Dem Verschleiß frühzeitig vorbeugen

Bei vielen Tätigkeiten in der Bauwirtschaft gehört es dazu, auch im Knien zu arbeiten. Doch kann eine arbeitsbedingte Dauerbelastung durch häufiges Knien oder Hocken zur Arthrose des Kniegelenks (Gonarthrose) führen. Sie ist eine häufig auftretende Berufskrankheit des Muskel-Skelett-Systems. Mit verschiedenen Maßnahmen lässt sich jedoch wirksam gegensteuern. Darauf weist die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) in Berlin hin und gibt Tipps, was konkret getan werden kann. Zu den Unterstützungsangeboten gehört auch das „Kniekolleg“.

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Netzwerk Bergbauwirtschaft veranstaltet: Erneuerbare Energien und Rohstoffwirtschaft vernetzt denken!

Der Bergbau gehört weltweit zu den energieintensivsten Industriezweigen, bietet mit dem Abbau wertvoller Bodenschätze aber gleichzeitig eine der wichtigsten Grundlagen für unsere Wirtschafts- und Lebensweise.

Als Industrieland, in dem viele sogenannte rohstoffintensive Güter wie Autos und Maschinen hergestellt werden, ist Deutschland im hohen Maß auf eine stabile aber auch kostengünstige Versorgung mit Rohstoffen angewiesen. 

Ein Sektor ist dabei besonders auf eine sichere und nachhaltige Versorgung mit Rohstoffen angewiesen, die Erneuerbare-Energien-Branche. Wie bei anderen Hightech-Produkten werden auch für Erneuerbare-Energieanlagen, Speicher und Netze immer größere Mengen und immer mehr verschiedene Metalle benötigt. 

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EU: Neuer Aktionsplan für kritische Rohstoffe

In der Mitteilung zum europäischen Grünen Deal‚ in der die neue Wachstumsstrategie Europas vorgestellt und ein Fahrplan für die Verwirklichung der Klimaneutralität bis 2050 dargelegt wird, wird der Zugang zu Rohstoffen als Frage der strategischen Sicherheit auf dem Wege zur Verwirklichung dieses Ziels anerkannt. Bei vielen der Materialien, die für den Bau von Windkraft- und Photovoltaikanlagen, Elektroautos, Brennstoffzellen oder Batterien benötigt werden, handelt es sich um kritische Rohstoffe. Der Verzicht auf Zugang zu diesen oder die übermäßige Abhängigkeit von einzelnen Anbietern würde die Fähigkeit Europas beeinträchtigen, bei diesen Technologien industrieller Spitzenreiter zu werden.

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Bosch: Die Mobilität der Zukunft braucht die Brennstoffzelle

Klimaneutraler Antrieb für die Langstrecke

Elektromobilität nimmt immer mehr Fahrt auf. Sie ist ein wichtiger Baustein, um die CO2 -Emissionen des Verkehrs zu senken. Aber wie wirtschaftlich ist es, auch Schwerlast-Lkw mit 40 Tonnen Nutzlast über lange Distanzen rein batterieelektrisch zu betreiben? Allein wegen des Batteriegewichts, der langen Ladezeiten und begrenzten Reichweiten ist der Elektroantrieb mit aktueller Batterietechnik für schwere Nutzfahrzeuge nicht die erste Wahl. Trotzdem werden auch 40-Tonner in naher Zukunft über tausend Kilometer rein elektrisch unterwegs sein können. Der Schlüssel dazu liegt im Brennstoffzellenantrieb von Bosch. Dieser ermöglicht bei Einsatz von regenerativ erzeugtem Wasserstoff den klimaneutralen Transport von Waren und Gütern. Bosch entwickelt den Brennstoffzellenantrieb zunächst vor allem mit Fokus auf Lkw und plant, 2022/23 in Serie zu gehen. Ausgehend von den Nutzfahrzeugen werden Brennstoffzellen-Antriebe von Bosch in der Zukunft dann auch im Pkw vermehrt zum Einsatz kommen und aus guten Gründen fester Bestandteil des Antriebsportfolios der Zukunft sein.

Sieben Gründe, warum Brennstoffzelle und Wasserstoff entscheidende Bausteine künftiger Mobilität sind:

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Bergbaumaschinenhersteller erfinden sich neu

Auch die Hersteller von Maschinen zur Gewinnung und Aufbereitung von Rohstoffen sind von der Corona-Pandemie gebeutelt. Das zeigen die Zahlen. Als Reaktion darauf ist die Branche dabei, sich neu zu erfinden: Neuerungen voranzutreiben und die Digitalisierung von Prozessen sind die Wege aus der Krise, darin ist sich die Branche einig.

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