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Bund-/Länder-Einigung zum Kohleausstieg

Besprechung der Bundeskanzlerin mit BM Scholz, BM Altmaier, BM’in Schulze, BM Braun sowie MP Woidke (BB), MP Laschet (NW), MP Kretschmer (SN) und MP Haseloff (ST) am 15.1.2020

Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, teilt mit:

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BMWi unterstützt Normungsarbeit von KMU finanziell

Das Technologieförderprogramm "Wipano - Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) geht 2020 in die nächste Runde. Es enthält neue Förderelemente speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Außerdem wird die Teilnahme an der Patent- und Normungsförderung erleichtert, um zukünftig noch mehr KMU zu erreichen.

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Suse, Sibylle, Wanda und Käthchen aus Baden machen Tempo beim Tunnelvortrieb in Schwaben

 

Vier innovative Tunnelbohrmaschinen aus dem badischen Schwanau bauten in fünf Jahren zielsicher und souverän fast 50 km neue Tunnel für das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm. Unter der professionellen Regie der Bauunternehmen entstanden in schwierigem schwäbischen Baugrund drei wesentliche Schlüsselbauwerke des Jahrhundertprojekts. Den Schlusspunkt dieser Mission setzte Ende Oktober dieses Jahres die auf den Namen Wanda getaufte TBM (EPB-Schild, Durchmesser 10.820 mm) am Albvorlandtunnel.

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Beumer Group zählt zu umsatzstärksten Familienunternehmen in Deutschland

 

Familienunternehmen sind Motor und Stablilitätsanker der deutschen Wirtschaft in einem. Doch wer zählt in Deutschland zu den größten unter ihnen? Das multimediale Wirtschaftsmedium Die Deutsche Wirtschaft (DDW) hat dies zum Jahresabschluss ermittelt und ein Ranking veröffentlicht. Die Beumer Group gehört zu den Firmen, die ihre Position im Vergleich zum Vorjahr sogar noch verbessern konnten – um 84 Plätze. Der Systemanbieter gehört damit zu den Ranggewinnern.

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Studie zu Kooperationspotenzialen für deutsche Unternehmen im kanadischen Rohstoffsektor

Die DERA in der BGR hat gemeinsam mit der AHK Kanada eine Studie zu Kooperationsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen im kanadischen Rohstoffsektor erstellt. Es handelt sich um die Überarbeitung einer ersten Betrachtung aus dem Jahre 2011.

Die Schwerpunkte der neuen Studie liegen zum einen in der Darstellung der kanadischen Rohstoffsituation und der Rolle des Landes als Handelspartner für deutsche Unternehmen. Zum anderen behandelt der Bericht die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für ein Engagement deutscher Partner im kanadischen Rohstoffsektor. Der Fokus liegt dabei auf der Berücksichtigung der Belange der indigenen Bevölkerung.

Zum Download der Studie: hier

Quelle: DERA

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Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie zum Kompass für nachhaltige Entwicklung machen - und Trendwenden einleiten!

Wie wirksam ist die deutsche Nachhaltigkeitspolitik – und wie sollte dafür die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie (DNS) weiterentwickelt werden? Mit diesen Fragen befasst sich die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 (wpn2030) seit ihrer Gründung 2017. Auf ihrer ersten Jahreskonferenz (5./6. Dezember, Umweltforum Berlin) hat sie eine erste umfassende Antwort vorgelegt – mit ihrem Reflexionspapier „Bitte wenden. Wissen(schaft) für eine nachhaltige Entwicklung Deutschlands.“ Die Beiträge von mehr als 200 Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen sowie Expert*innen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sind in das Papier mit eingeflossen. Es wurde der Bundesregierung auf der wpn2030-Konferenz übergeben, für die 2020 anstehende Überarbeitung der Strategie.

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Vorstand für Finanzen, Güterverkehr und Logistik der Deutschen Bahn AG scheidet zum Ende dieses Jahres aus

Alexander Doll, Vorstand für Finanzen, Güterverkehr und Logistik, scheidet mit Wirkung zum 31.12.2019 aus dem Unternehmen aus. Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG hat heute im gegenseitigen Einvernehmen das Vertragsverhältnis aufgehoben.

Alexander Doll wurde im November 2017 als Vorstand für Güterverkehr und Logistik zur Deutschen Bahn berufen. Zusätzlich wurde ihm im Januar 2019 das Finanzressort des Konzerns übertragen.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Michael Odenwald: „Auch im Namen meiner Kollegen im Aufsichtsrat möchte ich Alexander Doll meinen herzlichen Dank und meine Anerkennung für die erfolgreiche Leistung und vertrauensvolle Zusammenarbeit aussprechen. Er hat innovative Finanzierungsinstrumente bei der Bahn eingeführt und dank seines wertorientierten Steuerungsansatzes einen wichtigen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit des Konzerns geleistet. In diesem Zusammenhang hat er auch den Verkaufsprozess von Arriva professionell aufgesetzt und vorangetrieben. Mit seiner klaren Kommunikation hat er schnell das Vertrauen der Mitarbeiter gewonnen und im Schienengüterverkehr die Weichen für eine Neuausrichtung gestellt. Wir bedauern sein Ausscheiden und haben hohen Respekt vor seiner Entscheidung."

Alexander Doll: „Nur wenn alle Beteiligten im gegenseitigen Vertrauen und mit einem gemeinsamen Verständnis an einem Strang ziehen, kann die Bahn ein besseres Unternehmen werden. Ich habe gern und aus voller Überzeugung daran mitgearbeitet. Aufgrund von unterschiedlichen Auffassungen zur weiteren strategischen Entwicklung und Führung der Deutsche Bahn AG haben wir einvernehmlich das Vertragsverhältnis zum Ende des Jahres beendet.“

Quelle: Deutsche Bahn AG

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