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Innogy - RWE recycelt einen Namen

Seit April hat der Energiekonzern RWE sein Geschäft mit der Energiewende in einem neuen Unternehmen gebündelt. Jetzt hat die Tochtergesellschaft, die größer sein wird als der Mutterkonzern, auch einen Namen.

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Intersolar: RWE-Kunden fahren demnächst auch mit Mercedes-Benz-Speichern gut

  • Lithium-Ionen-Technologie „made in Germany“
  • Ganzheitliches Energiemanagement durch Einbindung des Speichers in RWE SmartHome

RWE ergänzt sein Batteriespeicherangebot um ein weiteres High-End Modell „made in Germany“: den ersten stationären Energiespeicher der Mercedes-Benz Energy GmbH. Die nutzbare Speicherkapazität des Lithium-Ionen-Akkus kann in sechs Schritten von 4,6 bis 18 kWh ausgebaut werden. Bestellbar ist er ab Sommer.

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Die These „Strom aus Großkraftwerken verstopfe die Stromleitungen“ ist nicht haltbar

Bedeutung der synchronisierten Erzeugung für die Versorgungssicherheit

Wind- und PV-Anlagen brauchen verlässliche Partner. Ohne synchronisierte Stromerzeugungsanlagen können die witterungsabhängigen Wind- und PV-Anlagen nicht betrieben werden. Ein jederzeit verfügbarer und regelbarer Kraftwerkspark muss bereit stehen, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Auch bei hohem Wind- und PV-Stromangebot kann eine sichere Stromversorgung nur mit synchronisierten Erzeugungsanlagen gewährleistet werden. Dafür stehen die Begriffe Systemdienstleistung und Mindesteinspeisung. Der Betrieb von Kohlen- und Gaskraftwerken ist also aus zwei Gründen unverzichtbar.

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Erdwärme kann in Ostafrika über 30 Millionen Haushalte mit Strom versorgen

Erdwärme aus dem ostafrikanischen Graben könnte mehr als 30 Millionen Haushalte mit Strom versorgen. Wissenschaftler der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) schätzen das geothermische Potenzial der elf Anrainerstaaten auf mehr als 15 Gigawatt. Zum Vergleich: Ein normales Kernkraftwerk produziert in Deutschland etwa ein Gigawatt. 

Um dieses enorme Potenzial nachhaltig zu nutzen, unterstützt die BGR jetzt im Auftrag der Bundesregierung gemeinsam mit der Afrikanischen Union die Staaten des ostafrikanischen Grabens mit einem neuen Geothermie-Vorhaben.

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Bundeswirtschaftsminister Gabriel zur Beihilfeentscheidung der EU-Kommission zur Sicherheitsbereitschaft für Braunkohlekraftwerke

Die Europäische Kommission hat die sogenannte Sicherheitsbereitschaft genehmigt und die Vereinbarkeit mit EU-Beihilfenrecht bestätigt. Deutschland kann damit in den kommenden Jahren 13 % der Braunkohlekapazitäten aus Klimaschutzgründen vom Markt nehmen. Diese 2,7 Gigawatt Braunkohlekraftwerke erbringen eine Emissionsminderung von 11-12,5 Mio. Tonnen CO2 im Jahr 2020. Dieser Minderungsbeitrag ist nötig, um unsere nationalen Klimaziele zu erreichen.

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Genf: Untersuchungen zeigen großes Geothermiepotenzial

Die im Rahmen des Programms GEothermie 2020 getätigten Untersuchungen zeigen: Fünf Zonen im Kanton eignen sich für mitteltiefe Geothermieprojekte. Dazu kommen neu entdeckte Grundwasservorkommen, die auch genutzt werden können. Das kantonale Programm GEothermie 2020 wird von SIG ausgeführt.

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Fracking Debatte: „Sachlich entscheiden. Jetzt!“

„Erdgas ist ein zentraler Stützpfeiler der Energiewende. Heimisches Erdgas allemal. Darauf zu verzichten wäre ein verheerendes Signal – für die deutsche Energiepolitik, für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und den Industriestandort Deutschland.“ Mit einem klaren Appell an die Politik, das Regelungspaket „Fracking“ nach jahrelanger Debatte nun zum Abschluss zu bringen, eröffnet Dr. Gernot Kalkoffen, Vorsitzender des Wirtschaftsverbands Erdöl- und Erdgasgewinnung (WEG) die diesjährige Jahrespressekonferenz.

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Umweltprojekt Asse als Wirtschaftsfaktor: Über 1.700 Stellen deutschlandweit

BfS und Asse-GmbH stellen Ergebnisse eines Wirtschaftsgutachtens vor.

Die Ausgaben zur Stilllegung der Schachtanlage Asse haben im Jahr 2014 für den Erhalt von über 1.700 Arbeitsplätzen deutschlandweit gesorgt. Diese Zahl geht aus einem aktuellen Wirtschaftsgutachten hervor, das Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, sowie Hans-Albert Lennartz, Kaufmännischer Geschäftsführer der Asse-GmbH, heute vorstellen. Die 1.700 Arbeitsplätze umfassen sowohl direkt bei der Asse-GmbH Beschäftigte als auch Stellen, die benötigt werden, um alle nachgefragten Dienstleistungen und Güter im Rahmen des Umweltprojektes zu erbringen.

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Konferenz zu Quarzrohstoffen in BGR: Ohne Industrieminerale keine Energiewende

Die Gewinnung heimischer Rohstoffe, insbesondere der Baurohstoffe und Industrieminerale, ist für den Erhalt und den Ausbau unserer Infrastruktur und für viele Industrien, z. B. die Chemie ein wichtiges Rückgrat. Zu den Industriemineralen gehören auch die Quarzrohstoffe, die für die Glasherstellung, Trinkwasseraufbereitung und die metallverarbeitende Industrie unverzichtbar sind. Ihre Bedeutung wächst in Zeiten der Energiewende noch weiter, wie heute auf einer Konferenz in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover deutlich wurde.

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Behördenstruktur für Endlagersuche in Deutschland: Ministeriumsstreit über Zuständigkeit

Die geplante Behördenstruktur für die Endlagersuche hat gestern am 22. Januar 2016 erneut die Mitglieder der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe (Endlager-Kommission) beschäftigt. Im Vordergrund stand dabei die Frage, ob künftig das Bundesumweltministerium (BMUB) oder das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) für die geplante Bundes-Gesellschaft für kerntechnische Entsorgung (BGE) zuständig sein soll. In einem Meinungsbild sprachen sich acht Mitglieder des 32-köpfigen Gremiums für die Angliederung bei BMUB aus, sechs stimmten dagegen, drei enthielten sich.

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Kongressprogramm der Geotherm veröffentlicht

Europas größter Marktplatz für Geothermie findet in Offenburg statt. Die Fachmesse Geotherm der Messe Offenburg wird am 25. + 26. Februar zum zehnten Mal zum Mittelpunkt der Branche. Mit 3.500 Fachbesuchern und 190 Ausstellern aus 40 Nationen bildet die Geotherm einmal im Jahr das gesamte Spektrum der Oberflächennahen und Tiefen Geothermie ab. Insbesondere die Kombination aus Fachmesse und Kongress bietet den Teilnehmern eine umfassende Kontakt- und Informationsplattform, denn jeder Besucher der Fachmesse hat automatisch Zutritt zum Kongress.

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Neue Richtlinie: Rauchgasreinigung bei Verbrennungprozessen in Kohlekraftwerken

  • Neue Richtlinie VDI 3927 Blatt 1 gibt Empfehlungen für Betreiber, Anlagenbauer und Behörden zu aktuellen Abgasreinigungstechnologien

Zur Erreichung der auf der Weltklimakonferenz in Paris gesetzten Ziele, ist die Stromerzeugung durch Kohlekraftwerke so schnell wie möglich durch erneuerbare Energien zu ersetzen. Da Kohlekraftwerke aber noch einige Zeit zur Bereitstellung der Grundlast beitragen werden, ist es umso wichtiger, diese Energieerzeugung so umweltschonend wie möglich zu gestalten.

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BGR-Energiestudie 2015: Energierohstoffe im Überblick

Viele Industriestaaten und insbesondere Entwicklungs- und Schwellenländer mit absehbar steigendem Energiebedarf setzen für ihren zukünftigen Energiemix neben Sonne, Wind und Geothermie weiter auf Erdöl, Erdgas und Kohle. Auch Deutschland wird noch für viele Jahre auf fossile Energierohstoffe angewiesen sein. Mit einem Anteil von derzeit rund 80 % leisten Erdöl, Erdgas, Stein- und Braunkohle nach wie vor den mit Abstand größten Beitrag zur Deckung des deutschen Primärenergieverbrauchs. Aus geologischer Sicht gibt es für alle Energierohstoffe mit Ausnahme des konventionellen Erdöls weltweit noch große Vorräte. Das ist das Ergebnis der jetzt vorgelegten „Energiestudie 2015 – Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen“ der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)*.

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