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Für Mensch und Umwelt: Forschungszentrum Nachbergbau entwickelt Wassermanagement im Ruhrgebiet weiter

Durch den intensiven Bergbau auf Steinkohle haben sich das Gelände und die Oberfläche im Ruhrgebiet teilweise so stark abgesenkt, dass große Mulden entstanden sind – die sogenannten Polderflächen. In diesen Gebieten können einige Gewässer nicht mehr frei abfließen. Die „tiefergelegten“ Bereiche müssen daher dauerhaft künstlich entwässert werden, damit sich das Wasser von Flüssen und Seen nicht staut. Diese Prozesse beeinflussen maßgeblich den gesamten Wasserhaushalt in der Region. In einem neuen Projekt untersucht das Forschungszentrum Nachbergbau (FZN) der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) deshalb nun, wie das Wassermanagement im Ruhrgebiet noch nachhaltiger gestaltet werden kann. Davon könnten vor allem die Landwirte und die Wälder im Revier profitieren. Das gezielte Umweltmonitoring soll aber auch den Umgang mit Extremereignissen wie Starkregen oder langen Dürrephasen verbessern. Hier setzt das Projekt „MuSE“ (Multisensorale Erdbeobachtung für ein nachhaltiges Poldermanagement) an.

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Delegation aus türkischem Bergbaugebiet unterzeichnet Kooperationsvertrag mit der Halbach & Braun Maschinenfabrik GmbH & Co.

  • Im Steinkohlebergbau von Zonguldak wird die Fördermenge verdoppelt und die Anlagentechnik modernisiert

Eine Kernregion der Steinkohlegewinnung und Energieerzeugung mit rund 200jähriger Bergbautradition: Diese Kurzbeschreibung trifft auf das Ruhrgebiet zu, aber ebenso auf die Türkei mit zahlreichen staatlichen und privaten Steinkohlegruben.

Einen erheblichen Unterschied gibt es aber auch: Während die Steinkohleförderung im Ruhrgebiet seit einem Jahr Geschichte ist, hat sie in der Türkei beste Perspektiven. Denn die beachtlichen regionalen Vorkommen sollen intensiver abgebaut werden als bisher. So sieht es der Energieentwicklungsplan der Türkei vor, die damit ihre Abhängigkeit von Energieimporten verringern möchte.

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RAG-Technikchronik - Buch 4: Technikentwicklung in der Logistik

Das Buch 4 der Buchreihe „Dokumentation der technischen Entwicklung bei der RAG“ zeigt die Entwicklungen der vergangenen fünf Jahrzehnte im Bereich Logistik der RAG. Die Logistik unter Tage wurde durch die flächige Entwicklung des Steinkohlenbergbaus, z.B. durch Anschluss- oder Verbundbergwerke, und die Zunahme der Gewinnungsteufe vor erhebliche Herausforderungen gestellt.

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RAG-Technikchronik - Buch 3: Technikentwicklung in der Vorleistung

Das Buch 3 der Reihe „Dokumentation der technischen Entwicklung bei der RAG“ stellt die Evolution der Vorleistung in den vergangenen 50 Jahren dar. Da sie den Zugang zur Lagerstätte schafft, ist sie die Grundvoraussetzung zur Gewinnung des Rohstoffs Kohle und bildet die Grundlage für den langfristig sicheren und leistungsfähigen Betrieb eines Bergwerks.

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RAG-Technikchronik - Buch 2: Technikentwicklung im Abbau

Als erster Band erschienen in der Buchreihe Dokumentation der technischen Entwicklung bei der RAG ist das Buch 2, das sich mit der „Technikentwicklung im Abbau“ beschäftigt. Die Autoren betrachten die einzelnen Aspekte des Strebbaus an langer Front in flacher und mäßig geneigter Lagerung.

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